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 Matthäus Aussendung der 12 Apostel

Mat 10,1-42 Berufung und Aussendung der zwölf Apostel

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Die Bevollmächtigung der Apostel (1-4)

Die Aussendung und Bevollmächtigung (1)

Um im Namen Jesu tätig zu werden bedarf es der Bevollmächtigung durch Jesus. Die Bevollmächtigung bezieht sich hier nicht nur auf die Botschaft, die sie bringen, sondern auch auf die Wunderzeichen, die sie zum Beweis ihrer Vollmacht zu tun befähigt werden. Diese Vollmacht ist offenbar unbeschränkt und bezieht sich auf die unreinen Geister, jede Krankheit und jedes Gebrechen.

Zunächst werden nur 12 Jünger bevollmächtigt und ausgesandt (Mrk 6,7-12 / Luk 9,1-6). Später sendet Jesus noch einmal 70 Jünger aus (Luk 10,1-12).

Die Liste der Apostel (2-4)

Es gibt insgesamt 4 Listen der Apostel. Dabei gibt es folgende Unterschiede (Reihenfolge angeglichen):

In Mat 10,1-4 wird besonders hinzugefügt, dass es sich bei Matthäus um den vorher genannten Zöllner handelt. Der andere Simon wird einmal durch einen zweiten Namen und einmal durch einen Namenszusatz von Petrus unterschieden. Judas Iskariot fehlt in Apg 1,13, weil dort die Apostel nach der Auferstehung Jesu genannt sind, als Judas Iskariot schon nicht mehr am Leben war. Judas, der Sohn des Jakobus, hatte offenbar einen zweiten Namen Thaddäus, den Mat und Mrk bevorzugt verwenden, um ihn von Judas Iskariot zu unterscheiden, während Lukas zur Unterscheidung seinen Vater noch nennt. Die Tatsache, dass Judas Iskariot immer mit seinem zweiten Namen erwähnt wird, weil offensichtlich eine Unterscheidung notwendig war, macht plausibel, dass Judas, der Sohn des Jakobus und Thaddäus die gleiche Person sind.

Der Auftrag an die Apostel (5-15)

Die Beschränkung auf Israel (5-6)

Die Beschränkung auf Israel gilt nur bis zu dem Zeitpunkt der endgültigen Ablehnung Jesu als Messias durch Israel. Danach nicht mehr: Mat 28,19.

Geben und Nehmen (7-11)

Die Evangelisten sollen von denen, denen sie verkündigen und dienen, kein Geld verlangen (7-8). Die Begründung ist, dass auch sie selbst die Botschaft und den Dienst Jesu kostenlos bekommen haben.

Das Prinzip, von Gott empfangene Segnungen an andere weiterzugeben, kommt in der Bibel öfters vor:

Wie oft muss ich vergeben? Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht Mat 18,21-35
Seid barmherzig, wie auch euer himmlischer Vater barmherzig ist Luk 6,36
Wascht euch gegenseitig, wie Ich euch gew. habe; nehmt das als Beispiel Joh 13,14-15
Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe Joh 15,12
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat Röm 15,7
Gepriesen sei Gott,..., der uns tröstet, damit wir andere trösten können 2Ko 1,3-4
Er ist für uns gestorben, damit wir nicht für uns leben, sondern für Chr. 2Ko 5,14-15
Liebe soll echt sein: Chr. ist für uns arm geworden, obwohl Er reich war 2Ko 8,7-9
Vergebt, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat Eph 4,32
Lebt in der Liebe, wie auch Chr. uns geliebt und sich selbst geopfert hat Eph 5,1-2
Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut; wie d. Herr vergab, so vergebt auch ihr Kol 3,12-13
Liebe = Chr. hat Leben für uns gelassen =>Auch wir Leben für Brüder lassen 1Jh 3,16
Lasst uns lieben, denn Er hat uns zuerst geliebt 1Jh 4,19

Andererseits sollen die Evangelisten nicht für ihren eigenen Unterhalt sorgen müssen (9-11). Gott wird sie versorgen durch Menschen, die sie als Gäste aufnehmen. Darauf sollen sie vertrauen, indem sie keine Ausrüstung und kein Geld mitnehmen (9-10). Dies ist wahrscheinlich eine Glaubensprüfung für die Jünger. Es erinnert an die Situation während der Wüstenwanderung Israels als sie sich darauf verlassen mussten, dass Gott auch am nächsten Tag wieder Manna geben wird (2Mo 16,14-29 / 5Mo 8,3+16-17). Die Jünger sollen sich bei ihrer Verkündigungsarbeit nicht auf menschliche Hilfsmittel stützen, sondern sich allein auf Gott verlassen. Sie sollen auch gegenüber den Menschen, denen sie predigen, nicht mächtig und herrlich auftreten, sondern bescheiden. (Vgl. 1Ko 2,1-5)

Sollen auch heutige Evangelisten ohne Geld und Ausrüstung losgehen?

Folgende Bibelstellen sprechen dafür, dass das nicht der Fall ist:

Dass die Verkündiger aber von der Verkündigung leben können sollen, gilt auch danach noch (1Ko 9,1-14).

Umgang mit Annahme und Ablehnung (12-15)

Die Evangelisten müssen sich nicht aufdrängen. Wenn man sie nicht hören will, so sollen sie wieder gehen.

Was bedeutet "wenn das Haus es wert/würdig ist"?

Hier sieht man, dass Gott sich sehr stark mit den Evangelisten identifiziert. besonders deutlich wird das auch in Vers 15, wo Jesus denen, die die Botschaft der Jünger ablehnen, eine schwerere Strafe als Sodom und Gomorra ankündigt. Auch abschließend, in Versen 40-42, betont Jesus nochmal: "Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf. " und wird entsprechend belohnt.

Warum wird die Weigerung der Annahme oder des Zuhörens so hart bestraft?

Was bedeutet die Geste "schüttelt den Staub von euren Füßen"?

Umgang mit Verfolgung (16-39)

Dieser Abschnitt enthält vier inhaltliche Elemente, die sich immer wieder abwechseln:

1. Was passieren wird, d. h. verschiedene Formen von Verfolgung
2. Wie sich die Jünger verhalten sollen
3. Ermutigung
4. Warnung

Was passieren wird

Wie sich die Jünger verhalten sollen

Ermutigung in der Verfolgung

Warnung vor falscher Reaktion in Verfolgung

Fragen

Beziehen sich Verse 16-25 nicht auf eine spätere Zeit?

Welche Rettung ist in Vers 22 gemeint?

Was geschieht mit denen, die nicht ausharren bis ans Ende (V. 22)?

Wer ist Beelzebul (25)?

Was bedeutet "es ist nichts verborgen, was man nicht erfahren wird"? (26)

Die Einleitung: "So fürchtet euch nun nicht vor ihnen, denn ..." deutet darauf hin, dass dieser Satz eine Ermutigung sein soll, trotz der Verfolgungsgefahr offen zu verkündigen.

Warum das eine Ermutigung ist und was aufgedeckt wird, dazu werden in verschiedenen Kommentaren folgende Erklärungen gegeben:

Der Zusammenhang mit Vers 27 spricht mehr für die letzten beiden Möglichkeiten.

Was bedeutet, dass Jesus diejenigen verleugnen wird, die ihn verleugnen (32-33)?

An folgenden Stellen kommt das Verleugnen ebenfalls vor:

Gott hat Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt Apg 3,13-14
Irrlehrer geben vor, Gott zu kennen, aber in den Werken verleugnen sie ihn Tit 1,10-16
Wer Jesus ... bekennt, ist aus Gott; wer J. nicht bekennt ist antichristl. Geist 1Jh 4,2-3
Falsche Lehrer verleugnen den Gebieter, der sie erkauft hat => Verderben 2Pt 2,1
Wer leugnet, das Jesus der Chr. ist, ist Lügner und Antichrist 1Jh 2,22
Gottlose missbrauchen die Gnade für Ausschweifung und verleugnen Jesus Jud 4

Hier handelt es sich offenbar immer um Menschen, die keinen wahren Glauben haben. Das Verleugnen Jesu ist hier Ausdruck ihres Unglaubens. Wer Jesus in diesem Sinn verleugnet, sagt, dass er mit Jesus nichts zu tun haben will, dass Jesus nicht der Christus ist.

Einen anderen Schwerpunkt setzen folgende Stellen:

Wahrlich: In dieser Nacht wirst du mich dreimal verleugnen Mrk 14,30 / Mat 26,34
Petrus gedachte des Wortes Jesu und weinte bitterlich Mrk 14,72 / Mat 26,75
Wer für die Seinen nicht sorgt, hat Glauben verleugnet, ist schlechter als Ungläub. 1Ti 5,8

Hier geht es um Gläubige. Petrus hat aufgrund seiner Buße Vergebung erfahren. In 1Ti 5,8 geht es offenbar nicht um das Verleugnen Jesu direkt, sondern (nur) des Glaubens. Ein Gläubiger, der sich so fehlverhält ist zwar in seinem Verhalten schlechter als ein Ungläubiger, wird aber nicht direkt als ein solcher bezeichnet.

Paulus unterscheidet auch zwischen Verleugnen und Untreue. Ersteres führt dazu, dass Jesus uns verleugnet, letzteres aber nicht:

Verleugnen wir ihn, so verleugnet er uns; sind wir untreu, so bleibt er treu 2Ti 2,12-13

Die Verleugnung des Petrus ist in diesem Sinn wohl als Untreue zu werten, da Jesus ihn danach nicht verleugnet hat.

Wenn jemand sich vor Menschen zu Jesus bekennt, ist das ein Zeichen für die Echtheit seines Glaubens. Ein solcher Mensch gehört als Jünger zu Jesus. Daher bekennt sich Jesus zu ihm vor dem Vater im Himmel.

Wenn Jesus jemanden vor dem Vater nicht bekennt, bedeutet dies: "Diesen Menschen kenne ich nicht. Er gehört nicht zu mir. " (Vgl. Mat 7,21-23) Ein solcher Mensch hat kein ewiges Leben in Jesu Herrlichkeit.

Was bedeutet "... ist meiner nicht würdig."? (37-38)

Das griechische Wort für würdig ist hier axios: würdig, wert, passend, entsprechend, angemessen; es steht oft mit Gen., so dass es bedeutet: einer Sache oder jmd. wert oder würdig, entsprechend oder passend zu sein, jmd. oder etw. gegenüber ins Gewicht fallend.

Beispiele für das Vorkommen des Wortes an anderen Stellen:

Bringt nun der Buße würdige Frucht Mat 3,8
Wenn ihr in eine Stadt einkehrt, so forscht, wer darin würdig ist; und dort bleibt ... Mat 10,11
Sie baten Jesus: Er ist würdig, dass du ihm dies gewährst Luk 7,4
Verlorener Sohn: "Ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen! " Luk 15,19
Die für würdig gehalten (kataxioo = sehr-würdigen) werden jener Welt u. d. Aufersteh. Luk 20,35
Siehe, nichts Todeswürdiges hat er getan Luk 23,15
Der nach mir kommt, vor dem ich nicht würdig bin, den Riemen seiner Sandale zu lösen Joh 1,27
Weil ihr Gottes Wort von euch stoßt, euch selber des ewigen Lebens nicht würdig haltet Apg 13,46
Damit ihr sie im Herrn aufnehmt, der Heiligen würdig, und ihr beisteht ... Röm 16,2
Wir beten, dass Gott euch würdig erachte (axioo) der Berufung, Glaubenswerk vollende 2Th 1,11
Würdig ist das Lamm zu empfangen Macht, Weisheit, Ehre, Herrlichkeit Off 5,12

Man könnte es also auch so übersetzen: "Wer nahe Verwandte mehr liebt als mich, der passt nicht zu mir. " Ob dies auch bedeutet, dass ein solcher Mensch gar nicht zu Jesus gehört und damit auch nicht gerettet ist, kann anhand der Wortbeutung und des Zusammenhangs nicht eindeutig entschieden werden. Aus Vers 39 könnte man eine Auswirkung auf das ewige Heil ableiten. Da der Bezug zwischen "Leben finden" und "nahe Verwandte mehr lieben als Jesus" aber nur noch sehr lose ist, wäre diese Schlussfolgerung sehr gewagt.

In der Parallelstelle in Luk 14,26-27 wird es anders formuliert. Statt "ist meiner nicht würdig" steht dort: "... der kann nicht mein Jünger sein." Diese Formulierung ist radikaler. Allerdings hat diese Parallelstelle noch weniger Bezug zum ewigen Leben, als die in Matthäus. Der Abschnitt in Luk 14,25-35 handelt nur von den Bedingungen und Kosten der Nachfolge.

Was bedeutet sein Kreuz auf sich nehmen? (38)

Die zur römischen Kreuzigung Verurteilten mussten ihr Kreuz selbst zur Hinrichtungsstätte tragen (Joh 19,17). Sein Kreuz auf sich nehmen heißt also, an seiner eigenen Hinrichtung mitzuwirken, indem wir uns trotz der Verfolgungsgefahr zu Jesus bekennen. Wir sollen bereit sein unser Leben zu verlieren um Jesu willen (V. 39).

Was bedeutet Leben verlieren - Leben finden? (39)

Siehe dazu die ausführliche Untersuchung zu dieser Aussage Jesu in Mat 16,24-27Mat 16,24-27 Nachfolge heißt sein Kreuz auf sich zu nehmen

Im Gegensatz zum Zusammenhang von Mat 16,25-26 kann das Leben, das um Jesu willen verloren geht, hier auch das körperliche Leben sein.

Jesus identifiziert sich mit seinen Boten und belohnt deren Aufnahme (40-42)

Die Jünger werden ermutigt in ihrem Dienst, indem Jesus ihnen vor Augen führt, dass Gott selbst durch sie zu ihren Zuhörern kommt. Jesus identifiziert sich so sehr mit seinen Boten, dass er deren Aufnahme oder Ablehnung so wertet, als gelte sie ihm selbst, ja sogar Gott selbst.

Das ist ein Prinzip, das Jesus öfters betont. Direkte Parallelstellen sind:

Wer euch zu trinken gibt, weil ihr Christus angehört => Lohn Mrk 9,41
Wer euch hört, der hört mich; wer euch abweist, weist Mich ab Luk 10,16
Wer aufnimmt, wen Ich sende, der nimmt Mich auf, und damit den Vater Joh 13,20

Aber auch in anderen Zusammenhängen kommt das Prinzip vor:

Wer ein Kind in Meinem Namen aufnimmt, nimmt Mich auf Mat 18,5 / Mrk 9,37 / Luk 9,48
Was ihr einem der Geringsten getan habt, das habt ihr Mir getan Mat 25,34-45
Hananias und Saphira: Ihr habt nicht Menschen, sondern Gott belogen Apg 5,4
Wenn ihr euch an den Brüdern versündigt, versündigt ihr euch an Chr. 1Ko 8,12
Wer dies missachtet, missachtet nicht Menschen, sondern Gott 1Th 4,6-8

Der Abschnitt wirft einige Fragen auf:

Was bedeutet "aufnehmen" hier?

Der Abschnitt ist der Abschluss der Aussendungsrede. Es geht darum, dass die Jünger umherziehen und das Evangelium des Reichs predigen (Mat 9,35 / Mat 10,7). Das Aufnehmen bezieht sich sowohl auf die Beherbergung der Jünger, als auch auf die Annahme ihrer Botschaft (Mat 10,14). Wer die Botschaft ablehnt, wird schlimmer bestraft, als Sodom und Gomorra (Mat 10,15). Wer sie dagegen annimmt, wird belohnt wie ein Prophet und Gerechter (Mat 10,41). Dies entspricht dem Wesen des Evangeliums: Wer es annimmt und glaubt, bekommt die Gerechtigkeit zugesprochen (Röm 3,21-26). Der Lohn erfolgt also nicht aufgrund des guten Werks, das an dem Boten getan wurde, sondern wegen der Annahme seiner Botschaft. Deshalb ist die Belohnung für die Aufnahme von Propheten und Gerechten auch an eine Bedingung geknüpft: "wer ... aufnimmt in eines ... Namen".

Was bedeutet "in eines Propheten/Gerechten/Jüngers Namen"?

Die meisten Übersetzungen schreiben hier gleich: "weil er ein ... ist". Die Aufnahme geschieht also nicht aus Barmherzigkeit, sondern aufgrund der Funktion, in der der Besucher kommt. Die Belohung ist also abhängig von der Motivation der Aufnahme. Nur wenn die Person um ihrer Beziehung zu Jesus willen aufgenommen wird, ist die Belohnung versprochen. Mit der Aufnahme eines Propheten, die erfolgt, weil er ein Prophet ist, ist auch die Annahme der Botschaft des Propheten verknüpft. (Deshalb sollen Irrlehrer auch nicht aufgenommen werden: 2Jh 9-11.)

Ist es nicht ungerecht, wenn jemand, der einen Propheten oder Gerechten nur aufnimmt, schon den gleichen Lohn bekommt?

Diese Situation erinnert an das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mat 20,1-16). Die gleiche Belohnung ist nicht Ausdruck der Ungerechtigkeit Gottes, sondern seiner Gnade und Barmherzigkeit (Mat 20,15).

Jemand, der einen Propheten/Evangelisten aufnimmt, nimmt seine Botschaft an. Und wer das Evangelium annimmt, wird von Gott gerecht gesprochen (Röm 3,21-26 / Röm 4,3-5). Daher bekommt er auch den Lohn eines Gerechten.

Es kann sein, dass Gott einen Unterschied macht zwischen "aufnehmen" und "einen Becher kaltes Wasser zu trinken geben". Wer letzteres tut, dem würde dann zwar ein unverlierbarer Lohn versprochen, aber nicht der Lohn eines Jüngers! Wer dagegen einen Propheten/Gerechten aufnimmt, der bekommt den Lohn eines Propheten, bzw. eines Gerechten. Andererseits ist es aber auch möglich, dass im Sinn des hebräischen Stilmittels des Parallelismus, der dieselbe Aussage zweimal verschieden formuliert, auch das "Becher kaltes Wasser zu trinken geben" nichts anderes bedeutet, als die Botschaft des Jüngers anzunehmen. Dann kann auch in diesem Fall mit dem Lohn eines Jüngers gerechnet werden, zu dem Jesus hier noch ergänzend hinzufügt, dass er nicht verloren gehen kann.


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Generiert am 01.06.2020 17:58:24